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France Mobil: Vive la France

Einer alljährlichen Tradition folgend besuchte uns auch zu Beginn dieses Schuljahres wieder einmal das France Mobil. Im Rahmen dieses Besuchs verstand es Amélie Gaime – ihres Zeichens France Mobil Lektorin aus der Auvergne (ja, die Region, wo auch das berühmte Mineralwasser aus dem Vulkanboden sprudelt) – Schülern der 12. Klassen, die vor der Wahl einer zweiten Fremdsprache standen, die französische Sprache und Kultur auf sympathische Weise nahezubringen.

Da wurden Begriffe wie crêpe, ratatouille, pain au chocolat und madeleines mit einem sehr unterhaltsamen Spiel verbunden oder man sprach über die enge Zusammenarbeit von Deutschland und Frankreich und von Unternehmen, die beiderseits des Rheins agieren und damit gute Berufsaussichten versprechen – gegebenenfalls nach einem Studium in Deutschland und Frankreich, denn man erkennt die Studienleistungen gegenseitig an.

Außerdem wurde die Verbreitung des Französischen in der Welt thematisiert und moderne französischsprachige Musiktitel, mal poppig, mal mit karibischen Rhythmen oder arabisch angehaucht  machten so richtig Lust, mal im französischsprachigen Ausland Urlaub zu machen. Somit war das Fazit vieler Schüler „Vive la France“ und „Rein in den Französischkurs!“

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Besuch des France Mobil

Es ist fast schon Tradition, dass uns das France Mobil im September besucht, um unsere Schüler über Frankreich sowie die Vorteile des Französischen in Studium und Beruf zu informieren. So machte sich auch diesen September die neue France Mobil-Referentin Coline Eberhart – ihres Zeichens Muttersprachlerin, ja sogar echtes „Pariser Kindl“ – auf, um unseren Schülern ein bisschen Französisch und französische Lebensfreude zu vermitteln. Denn Anfang des Schuljahres standen nämlich wie immer die 12. Klassen der FOS und BOS vor der Frage: Soll ich eine zweite Fremdsprache wählen und wenn ja, welche?

Mit viel Freude berichtete Coline Eberhart über ihre Heimat, gab hie und da ein paar Geheimtipps für die nächste Parisreise und erzählte, dass sie erst während ihres freiwilligen ökologischen Jahres in Franken richtig gut Deutsch gelernt hatte. Natürlich hatte sie auch Informationsmaterial zu vielen Aktivitäten des Deutsch-Französischen Instituts dabei und nachdem alle ihr erstes „Je m’appelle Julia/ Max/ Philipp,… et toi?“ erfolgreich gemeistert und erfahren hatten, dass 400 000 deutsche Jobs von unserem wichtigsten Wirtschaftspartner Frankreich abhängen, schienen Frankreich und das Französische gar nicht mehr so weit weg – und zudem noch ziemlich sympathisch.